Tag 1
Istanbul
Istanbul, früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,3 Millionen Einwohnern nahm die Metropolregion 2021 den 22. Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit jährlich über 14 Millionen Touristen aus dem Ausland ist Istanbul überdies die Stadt mit der achtgrößten Besucherzahl der Welt.
Brunnen Ahmets Iii.
Der Brunnen Ahmets III. am Eingang zum Topkapı-Palastes wurde 1728 im Auftrag des Sultans Ahmets III. errichtet. Er gehört zu den bedeutendsten Schöpfungen des osmanischen Rokokos.
Hagia Irene
Die Hagia Irene oder Hagia Eirene war eine byzantinische Kirche in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Später, in der osmanischen Zeit, wurde sie als Waffenlager genutzt, heute ist sie ein Museum und dient als Konzertraum.
Archäologisches Museum Istanbul
Das Archäologische Museum Istanbul wurde 1891 als zentrales archäologisches Museum des Osmanischen Reiches in Konstantinopel gegründet und ist heute das größte und bedeutendste archäologische Museum der Türkei.
Çinili Köşk
Der Çinili Köşk ist ein osmanisches Gebäude auf dem Gelände des Archäologischen Museums von Istanbul, das heute als Ausstellungsgebäude für die Sammlung islamischer Keramik des Museums dient.
Gülhane-Park
Der Gülhane-Park ist ein Park in Istanbul im Stadtteil Fatih. Er befindet sich innerhalb der äußeren zinnenbewehrten Mauern des Topkapı-Palastes und nimmt den westlichen Teil der Serailspitze ein. Geologisch liegt der Gülhane-Park auf dem Hang von Eminönü. Der Park ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Etwas nördlich des Gülhane-Parks befindet sich der Bahnhof Sirkeci, der ehemalige Hauptbahnhof Istanbuls.
Topkapı-Palast
Der Topkapı-Palast in Istanbul, im Deutschen auch Topkapi-Palast oder Topkapi-Serail, war jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.
Kafes
Der Kafes, das sogenannte „Prinzengefängnis“, war ein abgetrennter Bereich im Harem des Topkapı-Palasts in Istanbul, in dem osmanische Prinzen gefangengehalten wurden.
Tag 2
Istanbul
Istanbul, früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,3 Millionen Einwohnern nahm die Metropolregion 2021 den 22. Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit jährlich über 14 Millionen Touristen aus dem Ausland ist Istanbul überdies die Stadt mit der achtgrößten Besucherzahl der Welt.
Hagia Sophia
Die Hagia Sophia oder Sophienkirche befindet sich in Eminönü, einem Stadtteil im europäischen Teil Istanbuls. Die von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche wurde von 1453 bis 1935 – und wird wieder seit 2020 – als Moschee genutzt. Von 1935 bis 2020 diente sie als Museum.
Augustaion
Das Augustaion war ein Platz in Konstantinopel, welcher von seiner Errichtung während der Herrschaft von Kaiser Septimius Severus bis zu seinem Abriss im 16. Jahrhundert bestand. Ursprünglich war der Platz als Opsopoleion oder als Tetrastoon bekannt. Die erste Erwähnung des Namens Augusteum kommt aus einem Regionenverzeichnis Anfang des 5. Jahrhunderts. Er bezieht sich namentlich wohl auf Statuen der Kaiser Konstantin des Großen und Theodosius I.
Cisterna Basilica
Die Yerebatan-Zisterne, oft auch Cisterna Basilica oder Versunkener Palast genannt, ist eine spätantike Zisterne westlich der Hagia Sophia in Istanbul, dem byzantinischen Konstantinopel. Die Anlage ist eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Deutscher Brunnen
Der Deutsche Brunnen ist ein pavillonähnlicher Brunnenbau am nördlichen Ende des Hippodroms in der türkischen Stadt Istanbul, gegenüber dem Mausoleum des Sultans Ahmeds I.
Großer Palast
Der Große Palast, auch Heiliger Palast, in Konstantinopel war seit Theodosius II. (408–450) der Sitz der byzantinischen Kaiser. Er befand sich auf dem Hügel neben dem Hippodrom in der Nähe der Hagia Sophia und umfasste eine Fläche von ca. 100.000 Quadratmetern. Er lag auf sechs Terrassen, welche die 31 Höhenmeter von der Hagia Sophia bis zur Küste des Marmarameeres überbrückten.
Sultan-Ahmed-Moschee
Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben und bis 1616, ein Jahr vor dem Tod des Sultans, vom Sinan-Schüler Mehmet Ağa erbaut, sie ist ein Hauptwerk der osmanischen Architektur. Nach der Säkularisation der kaum 500 Meter entfernten Hagia Sophia war sie bis Juli 2020 Istanbuls Hauptmoschee, seit dem 24. Juli 2020 ist die Hagia Sophia wieder die Hauptmoschee der Stadt.
Schlangensäule
Die Schlangensäule war ein Weihegeschenk des Hellenenbundes, das sie nach ihren Siegen über die persischen Invasoren dem Gott Apollon widmeten.
Tag 3
Istanbul
Istanbul, früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,3 Millionen Einwohnern nahm die Metropolregion 2021 den 22. Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit jährlich über 14 Millionen Touristen aus dem Ausland ist Istanbul überdies die Stadt mit der achtgrößten Besucherzahl der Welt.
Galataturm
Der Galataturm liegt in Galata, einem Viertel des Istanbuler Stadtteils Beyoğlu. Ursprünglich war er ein Teil der unter den Genuesen errichteten Stadtbefestigung. Vielleicht hat er auch als Leuchtturm gedient.
İstiklal Caddesi
Die İstiklal Caddesi („Unabhängigkeitsstraße“), vormals Cadde-i Kebir bzw. Grande rue de Péra, ist eine der bekanntesten Straßen der türkischen Stadt Istanbul. Den Namen İstiklal Caddesi erhielt die Straße nach der Ausrufung der Republik im Jahre 1923.
Cumhuriyet Anıtı
Cumhuriyet Anıtı ist ein Monument in der westlichen Hälfte des Taksim-Platzes in der türkischen Metropole Istanbul. Es soll an die Gründung der Türkischen Republik im Jahre 1923 erinnern. Das vom Italiener Pietro Canonica entworfene Denkmal wurde am 8. August 1928 von Hakkı Şinasi Paşa nach zweieinhalbjähriger Bauzeit enthüllt.
Dolmabahçe-Palast
Der Dolmabahçe-Palast ist eine ehemalige Residenz der Sultane des Osmanischen Reichs in Istanbul. Die neubarocke Zweiflügelanlage wurde 1843 bis 1856 im Auftrag von Abdülmecid I. nach Entwurf von Garabet Amira Balyan erbaut. Hervorzuheben sind das Kristalltreppenhaus, der große Empfangssaal und das Sterbezimmer des Präsidenten Mustafa Kemal Atatürk. Zum Ensemble gehören auch das Sultanstor, der Uhrturm und die Dolmabahçe-Moschee.
Tag 4
Istanbul
Istanbul, früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,3 Millionen Einwohnern nahm die Metropolregion 2021 den 22. Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit jährlich über 14 Millionen Touristen aus dem Ausland ist Istanbul überdies die Stadt mit der achtgrößten Besucherzahl der Welt.
Galatabrücke
Die Galatabrücke überquert das ins Marmarameer mündende Goldene Horn an der europäischen Seite des Bosporus zwischen den Istanbuler Vierteln Eminönü im Stadtbezirk Fatih und Karaköy (Galata) im Stadtbezirk Beyoglu.
Neue Moschee
Die Yeni Cami, deutsch Neue Moschee, befindet sich im Istanbuler Stadtteil Eminönü, in der Nähe des Gewürzbasars, fast am Ufer, am südöstlichen Ende des Goldenen Horns am Südende der neuen Galatabrücke. Sie ist auch als Valide-Sultan-Moschee oder Taubenmoschee bekannt, gebräuchlich ist aber der Name Yeni Cami. Die Moschee ersetzte seinerzeit eine Brandruine, weshalb sie „Neue“ Moschee genannt wurde. Fertiggestellt wurde sie im Jahre 1663.
Ägyptenbasar
Der Mısır Çarşısı ist ein überdachter Basar im Istanbuler Stadtteil Eminönü in der Nähe der Galatabrücke und der Neuen Moschee.
Großer Basar
Der Kapalı Çarşı, im Deutschen „Großer Basar“ oder „Großer gedeckter Basar“ genannt, ist ein Geschäftsviertel im alten Istanbuler Stadtteil Eminönü im Stadtviertel Beyazıt. Heute gehört es zum Stadtteil Fatih.
Süleymaniye-Moschee
Die Süleymaniye-Moschee ist eine der großen Moscheen in İstanbul. Sie wurde im Auftrag von Sultan Süleyman dem Prächtigen in einer sehr kurzen Bauzeit zwischen den Jahren 1550 und 1557 erbaut und ist ein wichtiges Werk des Architekten Sinan.